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Richard-Wagner-Stätten Graupa

Im Sommer des Jahres 1846 verbrachte der in Dresden als königlicher Kapellmeister angestellte Richard Wagner 10 Wochen Erholungsurlaub in Graupa (Stadtteil von Pirna). Der damals noch völlig unberührte Ort, die idyllische Landschaft am Eingang zur Sächsischen Schweiz vermittelten Wagner die notwendige Muße und Inspiration, die komplette Kompositionsskizze seiner Oper „Lohengrin“ anzulegen.

In den von Wagner und seiner Frau Minna bewohnten zwei Räumen richtete der Leipziger Lehrer Max Gaßmeyer eine Ausstellung zum Andenken an den Aufenthalt des Komponisten ein. Heute gilt diese einzige authentische Wohnstätte Wagners im Osten Deutschlands als das älteste Wagnermuseum der Welt.

In den rekonstruierten Wohnräumen Wagners im Lohengrinhaus gibt es eine Dauerausstellung zum Thema „Wagner und Dresden“.

Dauerausstellung

"Wagners Kapellmeisterzeit in Dresden"

Neben seiner Kindheit und frühen Jugend, die Wagner in Dresden verlebte, war die Stadt zwischen 1842 und 1949 künstlerische Heimstatt des Komponisten. Hier brachte er seine Opern „Rienzi (Oktober 1842), „Der Fliegende Holländer“ (Januar 1843) und „Tannhäuser“ (Oktober 1845) zur Uraufführung. Hier erlangte er, beeinflusst durch den Freund und Kollegen Karl August Röckel, Einblicke in die revolutionären Entwicklungen seiner Zeit.

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Informationen

Richard-Wagner-Staetten